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8. August 2018

Wir waren gestern schon fleißig und haben den Blog geschrieben. Die schwache Internetverbindung auf dem Kaibab Hochplateau beim Nodrand des Grand Canyons hat es uns aber verunmöglicht, diesen noch gestern zu versenden.

Der erste Blick heute früh fiel in einen wunderschönen Wald. Es war kühl gestern Abend und wir konnten wieder einmal ohne Klimaanlage schlafen. Leichter Rauchgeruch der Waldbrände lag in der Luft.

Die Fahrt am Morgen ging immer bergab, die Gegend wurde schnell trockener und wüstenhaft. Auf dem Weg zum Zion Nationalpark trafen wir dann auf die ersten Bisons. So wie die in der Nähe der Strasse mit Parkplatz grasten und damit ein kleines Verkehrschaos auslösten, waren die wohl vom örtlichen Tourismusverband platziert worden. Hübsch anzusehen waren sie aber allemal.

Der Zion Nationalpark ist sehr beeindruckend. Das fanden neben uns auch tausende andere und so befuhren wir „Bumper to Bumper“ den Scenic Drive. Schöne Ausblicke auf imposante Felswände, Canyons und Sandtäler hatten wir aber trotzdem.

Utah ist ja Mormonenland. Die Mädchen laufen in langen hochgeschlossenen Kleidern umher und für Alkohol muss man in den staatlichen Liquorshop – der kann durchaus 30 Meilen entfernt sein. Weiteres zu den Mormonen versuchen wir in den nächsten Tagen noch herauszufinden.

Wir sind in Hurricane in der Pampa gelandet. Heute ist nichts mit Spaziergang zum Abendessen; alle Restaurants sind zu weit entfernt.

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