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20. August 2018

Für den heutigen Blog gibt es nicht all zu viel berichten. Wir geniessen das „dolce far niente“ in der „Indian Creek Lounge“. Die Temperatur stieg im Laufe des Tages sukzessive von frischen 10 Grad bis auf über 35. Im Unterschied zu den eher schmuddeligen Motels wird hier viel Aufwand für den Unterhalt betrieben.
Ein kurzer Ausflug zu dem ehemaligen Goldgräberstädtchen Weaverville ist nicht allzu ergiebig, aber dient dazu, unsere Vorräte aufzufüllen.

Von der Tierwelt gibt es heute wenig zu erzählen. Ausser ein paar domestizierten Bambis und einigen Adlern, die in grosser Höhe ihre Kreise ziehen, hatten wir keine animalische Begegnungen. Die kanadische. Wildgänse haben sich nicht blicken lassen. Und die Kolibris haben sich nur dem Zoologen gezeigt.

Die Küche hier hat uns gestern Abend überzeugt. Entenbrust und Schweinskotlett waren tadellos; die Weinkarte listet einige gute Tropfen zu recht moderaten Preisen auf – also kein Grund, sieben Meilen zum nächsten Restaurant mit ungewisser Qualität auf sich zu nehmen. DOLCE FAR NIENTE.

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