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23. August 2018

Eine herbstliche Stimmung erwartete uns heute früh vor dem Hotel. Alles feucht, grau und kühl, etwa so wie in der Schweiz im Oktober. Trotzdem die Fahrt auf dem Highway 1 der Küste entlang war sehr schön. Zedernalleen wechseln sich mit riesigen Eukalypten, vom Wind gepeitschten Gras-/Strauchlandschaften und einigen Mammutbaumwäldern ab. Dazu immer wieder schöne Blicke auf die schroffe Küste.

In Point Arena konnten wir den Fischern beim Entladen ihres Fangs zuschauen. Die Bonitos, ca. ein Meter lang und nahe verwandt mit Thunfischen und Makrelen, werden etwa 50 Meilen vor der Küste gefangen. Wir wurden gefragt, ob wir einen kaufen wollen, das Tier wäre sicher ganz frisch gewesen aber definitiv auch zu gross.

An vielen verschiedenen Blumen ging es weiter bis wir dann am Nachmittag in Sonoma eintrafen. Wieder von der Küste weg scheint die Sonne und es ist angenehm warm. Die Gegend erscheint sehr wohlhabend und gepflegt.

Das Sonoma ValleyWeinbaugebiet liegt zwar nahe bei Napa, aber schon in einem eigenen Tal. Sonoma gilt als Geburtsort des kalifornischen Weins. Begonnen hat es 1857 als ein ungarischer Soldat, enttäuscht durch die von Missionaren gekelterten Messweine, europäische Rebsorten anbaute und die noch heute existierende Bueno Vista Winery gründete. Duri ist schon mal im Appetenzmodus nach Trouvaillen unterwegs.

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