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29. August 2018

Unseren letzten Tag in San Francisco begannen wir mit gutem Cappuccino und noch etwas optimierbaren Gipfeli. Anschliessend schlenderten wir durch zentrumsnahe Viertel, die wir noch nicht gesehen hatten, unter anderem die Buena Yerba Gardens, die aber nichts mit Marihuana zu tun haben; gekifft wird allerdings reichlich hier. Auch etwas Shopping stand auf dem Programm.

Mit dem nahen Ende unserer Reise kommt auch das Ende meines Ferienbarts. Aus einem Spontanbesuch in einem Barber Salon gestern wurde nichts, weshalb ich dort heute einen Termin erhielt. Der zuständige Souschef eröffnete mir dann aber, sie könnten meinen Bart nur ganz kurz mit der Tondeuse trimmen, eine Nassrasur liege nicht drin (we don‘t do that). Mangels Alternative willigte ich in diese Variante ein – das ist ja zumindest mal ein Ansatz. Den Job erledigte dann eine junge, freundliche Dame, die das „super easy“ fand. Morgen werde ich also noch etwas nachbessern müssen.

Um Mittag machten wir uns auf den Weg zum Golden Gate Park, gestärkt durch eine erstaunlich schmackhafte Pizza al taglio. Dabei kamen wir durch Stadtviertel, in denen sich Clochards, Gammler und wirklich arg Verwahrloste (das wär was für die KESB!) konzentrierten. Die Polizei war ebenfalls sehr gut vertreten. Später, in den Hügelzonen, kam man wieder an recht schmucken Häusern vorbei, die in einem für San Francisco typischen Stil gebaut sind. Den Park erreichten wir dann nach circa 7 km Stadtwanderung. Nach einem erfrischenden Bierchen brachte uns die Strassenbahn zurück ins Zentrum. Und das alles bei erstaunlich sonnigem, für diese Gegend untypischem Wetter.

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